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Das Morsealphabet

Der Morsecode ist ein Verfahren, mit dem du Buchstaben über Tonsignale wie klopfen oder auch Lichtsignale übermitteln kannst - du kannst natürlich den Code auch auf ein Blatt Papier schreiben.

Das Morsen wurde 1837 von dem Amerikaner Samuel Finley Bresse Morse erfunden.

Da der Morsecode heute nicht mehr benutzt wird, gibt es heute nur noch wenige Leute, die das Morsealphabet beherrschen. Deshalb eignet sich ein Morsecode auch super zur Übermittlung von geheimen Botschaften.

Jeder Buchstabe besteht aus maximal 4 Zeichen und eine Zahl aus 5 Zeichen. Ein langer Strich (-) steht für ein langes Signal und ein Punkt (•) für ein kurzes. Ein Semikolon (;) trennt zwei Buchstaben, und ein Schrägstrich (/) trennt zwei Worte voneinander.

Jedem Buchstabe ist ein bestimmter Code zugewiesen (siehe Bild rechts). Das A hat den Code · - (kurz, lang). Das E dagegen nur ein • Zeichen (kurz).


Ein "ä" schreibt man mit "ae", ein "ü" mit "ue" und ein "ö" mit einem "oe". Auch das "ß" gibt es im Morsealphabet nicht, dafür schreibt ihr einfach zwei "s" (ss).

Schau dir die Buchstaben doch einmal genau an. Wie würde dein Name damit aussehen oder wie würde er sich anhören, wenn du ihn klopfst?

Probier es einfach einmal aus.

Beispiel Fünf Freunde

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