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Das Plastik-Problem

In unserem Alltag kommen wir rund um die Uhr mit Kunststoffen in Berührung. Leider stellen sie für unsere Umwelt ein großes Problem dar.
Ein ganz normaler Einkauf im Supermarkt: Vom Wagen auf das Band und an der Kasse vorbei wandert Obst, Gemüse, Kräuter, Milchprodukte, Müsli, Schokolade und vieles mehr in Plastik verpackt in neuen Besitz und nach dem Bezahlen kommt das Ganze - natürlich - in eine Plastiktüte.

So geht das Tag für Tag, überall auf der ganzen Welt. Und am Ende eines Jahres hat ein durchschnittlicher Deutscher 117 Kilogramm Kunststoff verbraucht. Rund ein Drittel davon entfällt auf Verpackungen. Zehn Millionen Tonnen Kunststoff jährlich, alleine in Deutschland, das ist schon irgendwie krass. Und das blöde ist eigentlich, dass es kaum Alternativen zu Kunststoff gibt. 

Aber wieso ist Plastik überhaupt ein Problem? Bei Plastik ist das Problem, dass es – obwohl oft nur kurz benutzt – in der Umwelt Jahrhunderte überdauert. Nicht recycelter Plastikmüll sammelt sich in Meeren und Flüssen, wo er von Tieren gefressen wird und deren Lebensraum zerstört.

Was du tun kannst!

Wie du dich nun gegen Plastikmüll einsetzen kannst? Achte einfach bei deinem nächsten Supermarktbesuch darauf, nichts oder so wenig wie möglich zu kaufen, was in Plastik eingepackt ist. Tolle Alternativen zu Plastiktüten sind Stoffbeutel. Denn die kann man immer wieder verwenden und wenn sie kaputt sind, kann man sie auch recyclen!
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